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Warum soviele Unternehmen noch am Anfang ihrer Digital Journey stehen, haben wir am 2. Tag unseres #ITDATA20 Online Summits beleuchtet. Gemeinsam mit Fujitsu und weiteren Partnern zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Reise zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen in die Praxis umsetzen können.

 

Inhalt

    1. Fehlende Automatisierung
    2. Raus aus der Routine, rein in neue Freiräume
    3. Miteinander, nicht gegeneinander
    4. Denke groß, starte klein, verbessere rasant
    5. Unternehmen stehen erst am Anfang der Digital Journey

 

Fehlende Automatisierung

Wie kommt es, dass im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr Tätigkeiten effektiv automatisiert werden? Dieser Frage gehen wir gemeinsam mit unserem Experten Stefan Denz, Head of Digital Product Services bei Fujitsu, nach. Mit im Gepäck hat er Praxis-Beispiele von Robotic Process Automation (RPA). RPA bietet schnelle Abhilfe, wird aber als Lösung unterschätzt. Stefan nimmt uns mit auf die Digital Journey und zeigt, wie einfach man sich seinen eigenen Virtuellen Assistenten bauen kann, ohne Programmierungsspezialist zu sein.

 

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Raus aus der Routine, rein in neue Freiräume

Kommt die Sprache auf den virtuellen Kollegen, ruft das bei vielen Menschen Vorbehalte oder Ängste hervor. Eine der größten Sorgen: Nimmt mir dieser virtuelle Kollege am Ende meinen Arbeitsplatz weg? Das ist aber gar nicht der Ansatz. Es geht vielmehr darum, dass man sich lästiger und zeitraubender Routineaufgaben, wie Reisekostenabrechnungen oder Buchhaltungsaufgaben entledigt. Das Ganze sollte also durchweg positiv betrachtet werden: Raus aus der Routine, rein in neue Freiräume. (Mehr) Zeit für kreative Ideen und die relevanten Aufgaben.

 

Miteinander, nicht gegeneinander

Kein Unternehmen will wertvolle Mitarbeiter verlieren. Der virtuelle Kollege darf daher nicht als Konkurrent angesehen werden. Vielmehr muss der Teamgedanke im Vordergrund stehen. Es geht um das Miteinander, nicht um ein Gegeneinander. Mensch und Maschine sollen untereinander interagieren. Und es klappt: Robotic Prozess Automation (RPA) spielt schließlich in der industriellen Revolution eine entscheidende Rolle.

 

Denke groß, starte klein, verbessere rasant

Bevor es in medias res geht, müssen Unternehmen verstehen: Welchen Nutzen bringt mir die Implementierung von RPA und damit eine Automatisierung? Und was macht in meinem Unternehmen überhaupt Sinn? Die richtige Prozessanalyse ist also wichtig. ROI-Ziele müssen definiert werden. In einem nächsten Schritt geht es um die Evaluierung möglicher Prozesse. Daraus werden die geeigneten ausgewählt. Dann kann es in den Entwicklungsprozess gehen. An dessen Ende stehen die Entwicklung und das Testen eines Prototyps und die Planung einer Roadmap zur Prozessautomatisierung. „Denke groß, starte klein, verbessere rasant“, so lautet die ausgegebene Devise von Stefan.

 

Unternehmen stehen erst am Anfang der Digital Journey

Viele Unternehmen befinden sich erst ganz am Anfang der Digital Journey: Rd. 30 % sind noch in der Entdecker-Phase. Rd. 20 % durchlaufen aktuell die Pilotphase und nur rd. 20 % nutzen bereits RPA. Dank der richtigen Methode macht eins von zwölf Unternehmen echte Fortschritte mit RPA. Dabei kann jeder schon in 40 Minuten seinen eigenen einfachen Bot bauen. Empfohlene Links zum Einstieg:  https://www.automationanywhere.com/lp/rpa-editions-comparison (Die gezeigte Version A2019). Die Community Edition ist dauerhaft kostenlos. Eine Alternative gibt es auch hier: https://www.uipath.com/start-trial.

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