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Hast Du Edge, hast Du Speed – Warum Unternehmen die Edge entdecken Im 2. Webcast unseres #ITDATA20 Online Summits lag der Fokus auf dem spannenden (Zukunfts-)Thema Edge Computing.

 

Inhalt

    1. Unsere Experten Daniel McKinney und Michael Plum von Schneider Electric
    2. Experten prognostizieren exorbitant steigendes Datenaufkommen
    3. Edge Computing – Was ist das eigentlich genau?
    4. Eine funktionierende Edge braucht eine ausfallsichere IT-Infrastruktur
    5. Edge gehört die Zukunft

 

Unsere Experten Daniel McKinney und Michael Plum von Schneider Electric

Als Experten durfte unser Moderator Martin Puscher Herrn Daniel McKinney, Sen. Account Manager Projects Solution Business bei Schneider Electric, begrüßen und Michael Plum, Channel Account Manager bei Schneider Electric. Der französische Konzern erzielt mit mehr als 135.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rd. 26 Mrd. Euro. Das Unternehmen blickt auf über 180 Jahre Erfahrung und Innovation zurück.  Führend im Bereich digitale Energie- und Automatisierungslösungen steht der Konzern für Effizienz und Nachhaltigkeit.

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Experten prognostizieren exorbitant steigendes Datenaufkommen

Die Digitalisierung befindet sich weiter auf dem Vormarsch, und das mit wachsender Dynamik. Antriebsmotor sind Technologien, wie Virtual Reality, Digital Health, Digital Factory oder auch Autonomes Fahren u.v.m. Diese Technologien kommen nicht nur in immer mehr Unternehmen zum Einsatz, sondern begleiten uns inzwischen auch in unserem Alltag. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2025 ein Datenaufkommen von rd. 180 Billionen Gigabyte, generiert durch 80 Milliarden vernetzte Geräte. Die Ausgaben für Künstliche Intelligenz dürften den Schätzungen zufolge bis dahin 232 Milliarden US-Dollar erreichen.

 

Edge Computing – Was ist das eigentlich genau?

Unter Edge Computing versteht man IT-Installationen, welche die Vernetzung von Dingen und Menschen mit der digitalen Welt übernehmen. Überall da, wo Daten on Premise vor Ort gefordert, gesammelt und verarbeitet werden müssen – und dies möglichst in Realtime und ohne Latenzzeiten – spricht man von Edge Computing. Bestes Beispiel aus der Praxis sind z.B. Streaming-Dienste.

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Eine funktionierende Edge braucht eine ausfallsichere IT-Infrastruktur

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wächst die Implementierung neuer IT-Systeme und damit das Datenaufkommen. Damit nimmt auch der Bedarf an Edge Computing -Lösungen zu. Denn häufig müssen diese Daten möglichst ohne Latenzzeiten verarbeitet werden. Für diese braucht es eine zuverlässige und ausfallsichere IT-Infrastruktur im Edge-Bereich. Ansonsten droht ein Datenstau.

 

Edge gehört die Zukunft

Edge Computing ist deutlich auf dem Vormarsch. Die Experten von Gartner rechnen damit, dass bis zum Jahr 2025 rd. 75 % aller Daten in der Edge verarbeitet werden. Local-Edge stellt eine schnelle Verbindung mit geringen Latenzzeiten zur zentralen Cloud her. Auf welche 3 Edge Imperativen Sie achten sollten und wie Sie eine stabile, sichere IT-Infrastruktur mit Edge-Computing aufsetzen erfahren Sie von unseren Experten in der vollständigen Sendung.

 

 

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