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Kennen Sie den bisher größten Irrtum von KMUs? Es ist ihre Denkweise: Wir sind ein kleines Unternehmen und haben keinen Grund, unsere Organisationsstruktur zu verändern. Diese Annahme ist jedoch leider mehr als falsch! Und wer hat es gezeigt? Nein, dieses Mal waren es nicht die Schweizer Bonbonhersteller, sondern Corona. Das Virus hat etliche Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt – oder ihnen Chancen eröffnet. In beiden Fällen war die Digitalisierung der Schlüssel zum Erfolg oder eben Misserfolg. Im Gespräch haben die Experten Joachim Astel, Gerd Simon und Jens Weller erklärt, wieso nur Change Management und digitales Verständnis in eine sichere Zukunft führen.

 

Inhalt

  1. Experten Joachim Astel, Gerd Simon, Jens Weller
  2. Warum ist Change Management überhaupt notwendig?
  3. Erst war die Strategie, dann kam das Doing
  4. Gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg
  5. Warum Flexibilität nicht nur was für Schlangenmenschen ist

 

 

Experten Joachim Astel, Gerd Simon und Jens Weller

Unser Moderator Martin Puscher begrüßte zu diesem Thema Joachim Astel, Mitbegründer und Vorstand der noris network AG, Gerd Simon, Strategie- und Managementberater, und Jens Weller, Managing Director bei toplink. In seinem Unternehmen, dem ersten Internet-Provider Nordbayerns, verantwortet Joachim Astel die Bereiche Personal, Security und Compliance. Neben den Kerninteressen Security Management, Firewall- und IT-Security-Technologien gilt sein Hauptaugenmerk heute der Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als Senior Manager in europäischen Technologie-Unternehmen berät Gerd Simon international agierende Unternehmen im Hosting, RZ- und HighTech-Segment. Zudem unterstützt er aktiv die Entwicklung des DE-CIX zum führenden Internetaustauschknoten. Jens Weller ist ((…)) Er sagt: Unternehmen müssen sich wandeln, um den Paradigmenwechsel der Digitalisierung zu überleben.

 

Warum ist Change Management überhaupt notwendig?

Veränderung ist eine Konstante. Gerade heute fordern Digitalisierung und Globalisierung oder eben große Krisen Unternehmen heraus, sich weiterzuentwickeln, sich zu verändern und neue Wege zu gehen. Wer hier nicht zügig handelt, ist schneller vom Wettbewerb abgehängt, als er schauen kann – und kann auch in Krisenzeiten nicht optimal reagieren, wie Gerhard Simon weiß:

 

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Erst war die Strategie, dann kam das Doing

Es heißt, der Weg ist das Ziel. Nur gibt es in Krisenzeiten keinen Weg, wenn das Ziel nicht bekannt ist. Gleiches gilt im Change Management und in der Digitalisierung – die beide wiederum beim Überstehen einer Krise helfen. Jens Weller erklärt, wieso Unternehmen erst ihre Strategie definieren müssen, bevor es ans aktive Handeln geht:

 

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Gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg

Das Wichtigste in Sachen Digitalisierung und Change Management ist nicht die Frage, ob man anfängt, sondern wie. Dabei gilt: Je eher ein Unternehmen damit beginnt, umso besser kann es auf Krisen reagieren. Das, so Joachim Astel, hat Corona gezeigt:

 

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Warum Flexibilität nicht nur was für Schlangenmenschen ist

Mit Veränderungen kommt immer auch eine Phase der Instabilität. Denn Altes geht und Neues braucht Zeit, um sich zu festigen. Dabei entstehen Unsicherheiten, die Unternehmen aushalten müssen. Und das geht nur, wenn ihr Change Management flexibel ist. Denn Flexibilität ist die Voraussetzung, um sich so schnell wie möglich auf eine Krisensituation einstellen zu können.

 

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